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20.10.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe CrisCom-Kundinnen und Kunden, 

die Coronaviruskrise hat Sie in den letzten Monaten in Ihren Landkreisen, Krisenstäben und Organisationen sehr gefordert – auch unsere Führungssoftware Commander hat dadurch einen bisher nie dagewesenen Belastungstest erfahren. Wir haben die Serverkapazitäten zu Spitzenzeiten vervierfacht und so zeitnah wie möglich viele Änderungswünsche unserer Kunden realisiert. Niemals zuvor haben in Deutschland und Österreich derart viele Nutzer gleichzeitig im System gearbeitet und wir sind stolz darauf, unseren kleinen Teil zur Bewältigung beigetragen zu haben und haben viel aus dieser Krise gelernt. 
Der Commander in seinen bekannten und bewährten Funktionen und seiner Vielfalt ist ein organisch gewachsenes Produkt, in dem im Laufe der Jahre viele Anforderungen und Funktionswünsche von Nutzern implementiert wurden. Einige aktuelle Wünsche von Kunden, insbesondere in Sachen Workflow, intuitiver Benutzerführung usw. lassen sich auf der momentanen Plattform und der vorhandenen Technikbasis nicht mehr integrieren. Auch der Wunsch nach einer unkomplizierteren Installation der lokalen Versionen des Commanders lässt sich mit dem aktuellen Programm nicht bewerkstelligen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, zusammen mit der Eurocommand GmbH ein Joint Venture mit dem Namen ECCgroup mit dem Ziel der gemeinsamen Produktentwicklung zu gründen und ein Nachfolgeprodukt des Commanders zu entwickeln, das CX heißen wird. Die weiteren Erläuterungen finden Sie in der gemeinsamen Presseerklärung auf der Seite 
www.ecc-group.de.
FAQ zu ECCgroup und CX
Wir haben in den vergangenen Tagen bereits mit einigen Kunden über die anstehenden Veränderungen gesprochen. Die wichtigsten Fragen, die bei diesen Gesprächen aufgekommen sind, möchten wir an dieser Stelle beantworten: 

Wird der Commander weitergepflegt? 
Natürlich wird der Commander aktuell gehalten und an die Anforderungen aktueller Browser usw. angepasst. Sollten Fehler auftreten, werden diese behoben und es werden auch weiterhin Features eingeführt, die sich später auch im CX wiederfinden werden. 

Was ändert sich für die CrisCom-Kunden? 
Unsere Kunden erhalten im Rahmen des bestehenden Softwarepflegevertrags das neue Produkt im vergleichbaren Funktionsumfang und Lizenzrahmen kostenfrei – an Pflege- und ggfs. Hostinggebühren wird sich nichts verändern. 

Wir arbeiten gerne mit dem Commander – finden wir uns nachher in CX auch zurecht? 
Sicher wird das neue Produkt anders aussehen als der Commander. Die Funktionen wie Lagekarte, Einsatztagebuch, Nachrichtenwesen, Patientenmanagement usw. werden sich aber selbstverständlich auch im neuen Produkt finden. Es wird auch künftig eine browserbasierte Variante geben und die Führungssoftware wird genauso wie jetzt auch von extern per Mail usw. erreichbar sein. 

Muss ich das System wechseln? 
Wir werden den Commander nach dem Release des CX noch bis mindestens Ende 2022 weiterlaufen lassen und selbstverständlich aktuell halten, um den Umstieg zu erleichtern. Schlussendlich ist es aber wie mit anderen Softwaresystemen auch - der Support für den Commander wird irgendwann eingestellt, voraussichtlich Ende 2022. Wer den Commander darüber hinaus nutzen möchte, wird eine lokale Installation vornehmen müssen. Wir sind aber sicher, dass das neue System CX überzeugen wird und die Vorteile des Umstiegs schnell erkannt werden! 

Für weitere Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung, kommen Sie auf uns zu!

Commander-News
Die umfangreiche Adressdatenbank aus der Commander-Stabsversion steht künftig ebenfalls in den Kompaktversionen "Fire-" und "Rescue.Commander" zur Verfügung. Die Erstellung von Nachrichten per eMail und SMS ist ab sofort durch den erweiterten Funktionsumfang auch in den Kompaktversionen deutlich vereinfacht.  

Neu eingeführt wurde ein Anfrage- und Wissens-Management. Unter der Adresse servicedesk.criscom.de erreichen die Kunden künftig eine Wissens-Datenbank, mit deren Hilfe sich bereits viele Fragen der User/innen beantworten lassen. Eine wachsende Sammlung von Fragen und Antworten zu Betrieb und Bedienung des Commander bildet die Grundlage, auf der spezielle Anfragen gestellt werden können. Diese können durch Bildschirmfotos oder andere Datei-Anhänge ergänzt werden. Auch ist das Verfolgen des Bearbeitungsstands durch den Kunden möglich. Direkte Anfragen an den Kundenservice können darüber hinaus über die Adresse service.criscom.de eingereicht werden.

Neues aus dem Team
Neue Mitarbeiterin im Vertriebsinnendienst!

Seit Mai verstärkt Julia Vogt das CrisCom-Team. Sie unterstützt als Assistenz der Geschäftsführung im Vertriebsinnendienst zum einen unsere Außendienstmitarbeiter bei der Neukundenakquise und kümmert sich um die weitere Betreuung unserer Bestandskunden. Zum anderen ist sie im Bereich Buchhaltung, allgemeine Bürotätigkeiten sowie im Veranstaltungsmanagement, insbesondere der Vor- und Nachbereitung von Messen und Vertriebsveranstaltungen tätig. 

Julia Vogt ist Mitglied im DRK und bringt Ihre Expertise als gelernte Kauffrau im Groß- und Außenhandel mit großer Begeisterung bereits  in ihrer täglichen Arbeit hier bei uns ein! 


Wir gratulieren Patrick Kottlorz zum Abschluss „Fachinformatiker für Systemintegration“ 

Unser jetzt „ehemaliger Azubi“ Patrick Kottlorz hat sich in seiner Abschlussarbeit mit LoRaWAN-Schnittstellen beschäftigt. Eine LoRaWan-Anbindung erlaubt das Verarbeiten von z.B. Sensor-Werten aus diesem Netzwerk. Sensoren liefern Werte über ein lizenzfreies Funknetz. Füllstände, Temperaturen, Geoposition, Schaltzustände, Alarme... alles, was gemessen werden kann, kann auch übertragen werden.

Die Reichweite des Netzes bis zum nächsten Empfänger kann eine mittlere bis höhere zweistellige Kilometerzahl betragen. Die Übertragung erfolgt dabei verschlüsselt. Sowohl ortsfeste aber auch mobile Sensoren, die nur wenig Energie für die Übertragung ihrer Werte benötigen, können angebunden werden. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Daten eines Anemometers, also Winddaten wie Dauer, Windrichtung oder Windstärke an den Commander angebunden und mit diesem dokumentiert und visualisiert. Das Prüfungsgremium war sehr angetan, „mal etwas anderes zu sehen“ als nur die üblichen Vernetzungsprojekte in Firmen.

Wir sind sicher, dass wir die Erkenntnisse seiner Abschlussarbeit in der Führungssoftware in künftigen Projekten verarbeiten können. Wir gratulieren Patrick Kottlorz von Herzen und freuen uns, dass er uns nun mit voller Arbeitskraft zur Verfügung steht. Sein Hauptaufgabenfeld wird auch künftig in der Abteilung Softwareentwicklung, dort insbesondere im Kundenservice liegen.

Beste Grüße aus Pleidelsheim,

Ihr CrisCom-Team



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